Erfolgreiche Leistungsprüfung Löscheinsatz der Hohenberger Feuerwehr

Hohenberg a.d. Eger. Am Samstag, 26. Mai 2018  herrschte herrliches, sommerliches Wetter, als sich zahlreiche Zuschauer, darunter auch Bürgermeister und Stadträte,  am Rande des Neubaugebietes „Am Steinberg“  eingefunden hatten, um bei der Leistungsprüfung der Feuerwehr dabei zu sein und damit ihre Verbundenheit mit ihrer Feuerwehr zu bekunden.  Zwölf Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Hohenberg a.d. Eger stellten sich einer Leistungsprüfung für den Löscheinsatz in verschiedenen Leistungsstufen. Kreisbrandrat Wieland Schletz und  Kreisbrandmeister Alexander Letz sowie Bürgermeister Jürgen Hoffmann, selbst aktiver Feuerwehrmann, und Ehrenkommandant Erwin Zeitler waren sachkundige Zuschauer.

Die Aktiven, sie kamen bei den hohen Temperaturen ganz schön ins Schwitzen, mussten neben theoretischen Kenntnissen auch beweisen, dass sie einen Löschangriff erfolgreich durchführen können. Joachim Walter, Frau Yvonne Diepold und Danny Stopp nahmen als souveränes  Schiedsrichterteam die Prüfung ab. Bürgermeister Hoffmann lud die Gäste nach der Prüfung zu Kaffee und Kuchen ins Feuerwehrhaus ein.  Dort lobte Kreisbrandrat Schletz das Engagement der Feuerwehrdamen und Feuerwehrmänner. Mit freudigen Gesichtern nahmen dann die examinierten Frauen und Männer  stolz ihre Abzeichen aus der Hand des Kreisbrandrats entgegen. Erster Bürgermeister Jürgen Hoffmann bedankte sich beim Schiedsrichterteam für die faire Bewertung. „Als Bürgermeister bin ich stolz auf meine Feuerwehr und als Feuerwehrmann bin ich stolz auf solch engagierte Kameradinnen und Kameraden“, lobte er die glücklichen Prüflinge. Der Vorstand der Hohenberger Feuerwehr, Siegfried Paulus, bedankte  sich ebenfalls bei den Schiedsrichtern   und gratulierte den Aktiven zur bestandenen Leistungsprüfung.  

Vergeben wurde das Leistungsabzeichen der Stufe 1 Bronze  einmal, in der Stufe 2 Silber zweimal, in der Stufe 3 Gold viermal, in der Stufe 4 Gold blau zweimal, in der Stufe 5 Gold grün  einmal und in der Stufe 6 Gold rot zweimal.

Kreisbrandrat besichtig Freiwillige Feuerwehr

Prüfungskommission der Kreisfeuerwehr unter Leitung von Kreisbrandrat Wieland Schletz befindet Ausbildungsstand der Hohenberger Feuerwehr als sehr gut.  Fahrzeuge, Gerätschaften und Ausrüstung sind in Topzustand.

Am Samstag, 14. Oktober 2014 war es wieder soweit. Die turnusmäßige Überprüfung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Hohenberg a.d. Eger durch eine Kommission der Landkreisfeuerwehr stand an. Kommandant Klaus Hoffmann meldete dem Prüfungsgremium der Landkreisfeuerwehr die Dienstleistenden, die Jugendfeuerwehr sowie Fahrzeuge und Gerät bereit zur Besichtigung. Kreisbrandrat Wieland Schletz, Kreisbrandmeister Thomas Greipel und Kreisbrandmeister Alexander Letz nahmen die Meldung entgegen und gaben den Ablauf der Überprüfung bekannt.

Sie prüften die Bestandsbücher und Alarmunterlagen, kontrollierten,  ob Räumlichkeiten und Schutzkleidung den Vorschriften entsprechen und überzeugten sich vom Ausbildungsstand und der Einsatzbereitschaft der Dienstleistenden. Dazu war eine Übung vorgesehen. Angenommen wurde ein Brand auf der mittelalterlichen Burg und eine Personen wird im brennenden Haus vermisst. Der Einsatzleiter, stellvertretender Kommandant Florian Korb, fuhr mit einem Gruppenführer mit dem neuen Feuerwehrquad zur Erkundung in den Burghof. Da die Toreinfahrten zur Burg zu eng für die Löschfahrzeuge sind, mussten diese auf dem Burgplatz abgestellt werden. Eine Gruppe begann mit den Löscharbeiten von außerhalb der Burgmauern und entnahm das Wasser mittels der Tragkraftspritze aus dem Reservoir an der Burgmauer. Zwischenzeitlich verlegte ein Wassertrupp mit der Schlauchhaspel in kürzester Zeit eine ca 300 Meter lange B-Leitung vom Löschgruppenfahrzeug bis in den  Burghof. Das Wasser wurde dann über einen Verteiler auf drei C-Leitungen aufgeteilt und die Angriffstrupps konnten das Feuer bekämpfen.  Atemschutzgeräteträger bereiteten sich auf ihren gefahrvollen Einsatz vor. Sie halten sich mit Wärmebildkamera, Rettungswerkzeug und  Löschgerät bereit, einzugreifen. Die vermisste Person wurde gerettet und erstversorgt. Als kurz danach auch die Angriffstrupps „Feuer aus“ meldeten, beendete der Einsatzleiter die Übung.

Nach dem Einsatz wurden von der Prüfungskommission noch die Garagentüren auf Funktion überprüft und die Toröffnungen nachgemessen, ob sie den gesetzlichen Vorgaben entsprechen.   Danach zogen sich der Kreisbrandrat und seine Helfer zur Beratung zurück.  Gespannt warteten Kommandant und Mannschaft auf das Ergebnis der Besichtigung. Kreisbrandmeister Thomas Greipel befand Zustand der Fahrzeuge und der Ausrüstung in bestem Zustand. „Ich denke dies ist vor allem dem Gerätewart und seinen Vertretern zu danken, dass alles so in Schuss ist“, lobte er die Arbeit der Gerätewarte. Auch den bürokratischen Teil, die Bücher,  Akten und Alarmpläne fanden das Lob von Kreisbrandmeister Alexander Letz. Kreisbrandrat Wieland Schletz war mit dem Gesehenen ebenfalls äußerst zufrieden: „ Ergebnis sehr gut, Fahrzeuge und Ausrüstung in Topzustand. Die realistische Übung hat gezeigt, dass die Wehr gut ausgebildet ist und ihre Ausrüstung zu handhaben weiß“, resümierte er die Besichtigung.

Erster Bürgermeister Jürgen Hoffmann hat selbst in den Reihen Aktiven auf das Prüfungsergebnis gewartet. „Ich freue mich über diese gute Bewertung meiner Feuerwehr und bin stolz auf diese Truppe. Die Frauen und Männer opfern doch viel private Zeit für die gute Sache. Ich bewundere den Ehrgeiz und die Disziplin der Feuerwehrjugend und der Kinderfeuerwehr“, bedankte er sich bei seiner Wehr und versprach, dass die Stadt nach ihren Möglichkeiten immer die erforderliche Unterstützung gewähren wird.

„Bei diesem Prüfungsergebnis kann man nur stolz auf seine Mannschaft sein“, freute sich Kommandant Hoffmann und bedankte sich bei den Prüfern für diese positive Bewertung. Auch er ist wie Kreisbrandmeister Greipel  der Meinung, dass  Gerätewart Harald Übler mit seinen Vertretern Gernot Rotart und Marcel Wild maßgebend zu diesem hervorragenden Ergebnis beigetragen haben. Der Kommandant wies nochmals darauf hin, dass nur durch den Einsatz der Schlauchhaspel die 300-meter-lange Leitung so schnell verlegt werden konnte. Hätte man die Schläuche per Hand ausrollen und kuppeln müssen, wäre viel wertvolle Zeit verloren gegangen. Er bedankte sich auch bei den passiven und fördernden Mitgliedern und der Bevölkerung, die die Arbeit der Feuerwehr mit Spenden unterstützen. Dann lud  er alle Anwesenden zu Kaffee und Kuchen ins Feuerwehrhaus ein.

 

Diese Besichtigung hat gezeigt, dass die Ausrüstung und Fahrzeuge „nicht umsonst angeschafft und nicht nur Spielzeug für die Feuerwehrler sind“, wie manchmal zu hören ist, sondern dem Schutz der Bürgerinnen und Bürger dienen. Um im Ernstfall gerüstet zu sein und damit umgehen zu können, muss man eben üben, und dazu gehört nun auch einmal das Fahrtraining auf den Löschfahrzeugen. 

Erfolgreiche Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung

Es herrschte Kaiserwetter am Samstag, 6. Mai 2017, als zwei Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Hohenberg a.d. Eger zur Leistungsprüfung für die Technische Hilfeleistung in verschiedenen Leistungsstufen antraten. Die Aktiven mussten neben theoretischen Kenntnissen auch beweisen, dass sie mit ihren technischen Werkzeugen  umgehen können. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger  fanden sich bei der Turnhalle in Hohenberg ein, um der Abnahme der Leistungsprüfung ihrer Feuerwehr beizuwohnen.

Das Schiedsrichter-Trio, Kreisbrandmeister Thomas Greipel , Danny Stopp von der Feuerwehr Tröstau und Günther Baumgartner von der Feuerwehr Schönwald   bestätigten der Gruppe nach der Prüfung eine hervorragende  Leistung.  Die Aktiven haben bewiesen, dass  sie wirkungsvoll Hilfe leisten können. Kreisbrandinspektor Armin Welzel überreichte dann an die sichtlich glücklichen und stolzen „Prüflinge“ die begehrten Leistungsabzeichen. „Die Bürgerinnen und Bürger können hier sehen, dass die Feuerwehrfrauen und –männer ihre Freizeit für Ausbildung opfern, um im Ernstfall helfen zu können. Dieses Engagement verdient vollste Anerkennung.“  Lobte Welzel die Wehrleute.

Dritter Bürgermeister Andreas Übler bedankte sich ebenfalls bei den Schiedsrichtern und den Aktiven,  die für ihre Ausbildung und bei den Einsätzen viel Freizeit für die Sicherheit der Bürger opfern. „Die Leistungsprüfung habe wieder gezeigt“, so meinte er weiter, „dass die Hohenberger Bürger sich auf ihre Wehr verlassen können“. Und weiter fügte er hinzu: “Im Haus waren die Keller voll Wasser gelaufen, da habe ich selbst schon von der guten Ausbildung profitiert.“   

Der Kommandant der Hohenberger Feuerwehr, Klaus Hoffmann, bedankte  sich bei den Schiedsrichtern und gratulierte den Aktiven zur bestandenen Leistungsprüfung. Weiter betonte er, dass solche Leistungen nur mit dem nötigen Fleiß und großem Engagement für die Sache zu erreichen sind und auch dafür sprach er allen Frauen und Männern seiner Wehr seine Anerkennung und seinen Dank aus.   In seiner kurzen Ansprache bedankte er sich auch bei  der Hohenberger Bevölkerung, weil sie für die Belange  ihrer Feuerwehr  immer ein offenes Ohr hat.  

Das Leistungsabzeichen in Technischer Hilfeleistung erreichten in

Stufe 6 (Gold; rot): Florian Korb

Stufe 5 (Gold; grün): Florentin Lippert, Marcus Dierl, Lukas Damrot

Stufe 4 (Gold; blau): Christian Tschöpel

Stufe 3 (Gold): Marcel Wild, Anne Übler, Daniel Preckel, Gernot Rotart

Stufe 2 (Silber): Robert Chlup, Hannes Übler, Dominik Herzog

Erfolgreiche Leistungsprüfung "Technische Hilfeleistung"

Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger  bei der Turnhalle in Hohenberg ein, um der Abnahme der Leistungsprüfung ihrer Feuerwehr beizuwohnen. Am Samstag, 31. November 2015, stellte sich eine Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Hohenberg a.d. Eger einer Leistungsprüfung für die Technische Hilfeleistung in verschiedenen Leistungsstufen. Die Aktiven mussten neben theoretischen Kenntnissen auch beweisen, dass sie mit ihren technischen Werkzeugen, z.B. hydraulischen Rettungsspreizer und Rettungsschere sowie  Stablisierungs- und Hebehilfen,  umgehen können.

Das Schiedsrichter-Trio, Kreisbrandmeister Thomas Greipel und Stefan Zimnea aus Neuhaus sowie Marco Schacht aus Hohenberg bestätigten der Gruppe nach der Prüfung eine hervorragende  Leistung. Mit nur einem Fehler in der Sollzeit hatten die Aktiven bewiesen, dass  sie ihre Ausrüstung beherrschen und das theoretisch Erlernte in die Praxis umsetzen und so wirkungsvoll Hilfe leisten können. Kreisbrandmeister Thomas Geipl  vom Kreisfeuerwehrverband Wunsiedel überreichte dann an die sichtlich glücklichen „Prüflinge“ die begehrten Leistungsabzeichen.

Unser Kommandant, Klaus Hoffmann, bedankte  sich bei den Schiedsrichtern und gratulierte den Aktiven zur bestandenen Leistungsprüfung. Weiter betonte er, dass solche Leistungen nur mit dem nötigen Fleiß und großen Engagement für die Sache zu erreichen sind und auch dafür sprach er allen Frauen und Männern seiner Wehr seine Anerkennung und seinen Dank aus.   In seiner kurzen Ansprache bedankte er sich auch bei  der Hohenberger Bevölkerung, weil sie für die Belange  ihrer Feuerwehr  immer ein offenes Ohr hat. Zum Schluss  lud er alle Anwesenden zur Abschlussbesprechung und zu Kaffee und Kuchen ins Gerätehaus der Feuerwehr ein.  

Bürgermeister Jürgen Hoffmann, der selbst aktiv an der Leistungsprüfung teilgenommen hatte, bedankte sich ebenfalls bei den Schiedsrichtern und den Aktiven,  die für ihre Ausbildung und bei den Einsätzen viel Freizeit für die Sicherheit der Bürger opfern. „Die Leistungsprüfung habe wieder gezeigt“, so meinte er weiter, „dass die Hohenberger Bürger sich auf ihre Wehr verlassen können“. Und weiter fügte er hinzu: “Ich bin stolz dass ich in Hohenberg  ein solch engagierte Truppe habe und ich bin stolz, dass ich auch selbst dazugehöre.“   

Erfolgreiche Leistungsprüfung Löscheinsatz der Hohenberger Feuerwehr

Obwohl das Wetter nicht gerade dazu einlud, waren doch zahlreiche Zuschauer gekommen, um der Abnahme der Leistungsprüfung ihrer Feuerwehr beizuwohnen. Am Samstag, 20. Juni 2015, stellte sich eine Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Hohenberg a.d. Eger einer Leistungsprüfung für den Löscheinsatz in verschiedenen Leistungsstufen. Die Aktiven mussten neben theoretischen Kenntnissen auch beweisen, dass sie einen Löschangriff erfolgreich durchführen können.

Das Schiedsrichter-Trio, Joachim Walter aus Selb, Frau Duiko Kan aus Holenbrunn und Marco Schacht aus Hohenberg bestätigten der Gruppe einen sehr guten Ausbildungsstand. Ebenso befanden die Prüfer,  dass  die Gerätschaft in einem einwandfreien Zustand ist. Kreisbrandinspektor Armin Welzl dankte den Teilnehmern für ihr Engagement im Feuerwehrdienst und gratulierte zur erfolgreich bestandenen Prüfung. Zusammen mit  Kreisbrandmeister Thomas Geipl  vom Kreisfeuerwehrverband Wunsiedel überreichte er dann an die sichtlich glücklichen „Prüflinge“ die begehrten Leistungsabzeichen.

Der Kommandant der Hohenberger Feuerwehr, Klaus Hoffmann, bedankte  sich bei den Schiedsrichtern für die faire Wertung und gratulierte den Aktiven zur bestandenen Leistungsprüfung. In seiner Ansprache sagte er auch  der Hohenberger Bevölkerung seinen aufrichtigen Dank, weil sie für die Belange  ihrer Feuerwehr  immer ein offenes Ohr hat.

Bürgermeister Jürgen Hoffmann, der selbst aktiv als Maschinist an der Leistungsprüfung teilgenommen hatte, bedankte sich ebenfalls bei den Schiedsrichtern und den Aktiven,  die für ihre Ausbildung und bei den Einsätzen viel Freizeit für die Sicherheit der Bürger opfern. „Die Leistungsprüfung habe wieder gezeigt“, so meinte er weiter, „dass die Hohenberger Bürger sich auf ihre Wehr verlassen können“. Auch er sagte den Bürgern ein aufrichtiges Dankeschön, dass sie immer hinter ihrer Feuerwehr stehen, was nicht in jeder Gemeinde eine Selbstverständlichkeit sei. 

Anschließend wurde bei Kaffee und Kuchen, zu dem alle Anwesenden vom Kommandanten eingeladen waren, noch ausgiebig mit den Schiedsrichtern sowie den Kameradinnen und Kameraden über den Verlauf der Leistungsabnahme diskutiert.

Die Schiedsrichter geben die Aufgaben bekannt
Kommandant Klaus Hoffmann und Kreisbrandinspektor Armin Welzl sind aufmerksame Beobachter
Eigensicherung mit dem Seil
Vielerlei Knoten müssen beherrscht werden
Gruppenführer Christian Tschöpel gibt den Einsatzbefehl an seine Gruppe weiter
"Wasser marsch!" aus drei C-Rohren
Gruppenführer Tschöpel meldet den Löscheinsatz in der vorgegebenen Zeit bei der Schiedsrichterin ab
Das Gerät wird wieder sorgsam aufgeräumt
KBI Armin Welzl überreicht das Leistungsabzeichen an Bürgermeister Jürgen Hoffmann, der aktiv als Maschinist an der Prüfung teilgenommen hat
Bürgermeister Jürgen Hoffmann bedankt sich beim Kreisbrandinspektor, den Schiedsrichtern, seinen Mitstreitern und bei der Bevölkerung.
Von links: Schiedsrichterin Frau Duiko Kan (Feuerwehr Holenbrunn), Kreisbrandinspektor Armin Welzl, Florian Korb (stellvertretender Kommandant Feuerwehr Hohenberg), Christian Tschöpel, Schiedsrichter Kreisbrandmeister Marco Schacht, Jürgen Hoffmann, Nico Wild, Dominik Herzog, Robert Chlup, Marcel Wild, Daniel Preckel, Florentin Lippert, Kreisbrandmeister Thomas Geipl, Gernot Rotart, Schiedsrichter Joachim Walter (Feuerwehr Selb)
"Das Objekt der Begierde": das Leistungsabzeichen