Erfolgreich Modulare Trupp Ausbildung absolviert

Frau Katharina Hupfer (Mitte), hat  als Quereinsteigerin die Feuerwehr-Grundausbildung erfolgreich absolviert. Mit ihr freuen sich Kommandant Klaus Hoffmann (rechts) und Zweiter Kommandant Florian Korb (links).

Frau Hupfer hat für die 80 Stunden, die diese Modulare Trupp Ausbildung (MTA)  der Feuerwehr umfasst, ihre Freizeit an den Wochenenden von Anfang April bis Ende Juni geopfert. Respekt vor dieser Leistung.

Stellvertretender Kommandant Florian Korb überreichte ihr einen Funk-Alarm-Wecker und so wird Katharina Hupfer nun als „vollwertige Feuerwehrfrau“ bei den kommenden Einsätzen alarmiert und kann mit ausrücken.


Zwei spannende Tage in Österreich 

Zu einem Ausbildungswochenende für die technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfällen machten sich letzten Freitag drei Gruppenführer unserer Feuerwehr nach Mooskirchen (Steiermark) auf. Der Samstag und Sonntag stand ganz im Zeichen von schweren Verkehrsunfällen. Durch die Kameraden musste zusammen mit 93 weiteren Feuerwehrkameraden aus Österreich in acht Stationen verschieden Szenarien abgearbeitet werden. Neben Neuerungen bei alternativen Antrieben von PKW´s mussten in weiteren Stationen Personen aus verschiedenen Fahrzeugen befreit werden. Zusätzlich wurden noch Theorie Vorträge über die Technische Hilfeleistung besucht. Vielen Dank an unsere drei Gruppenführer die Ihre Private Zeit für diese sehr interessante Weiterbildung genutzt haben und das gelernte Wissen nun an alle unsere Kameraden weitergeben können. Vielen Dank auch an die Feuerwehr Mooskirchen, TR-Camp und alle Ausbilder für dieses sehr lehrreiche Wochenende. Viel mehr Bilder und Videos findet Ihr auf der Seite der Feuerwehr Mooskirchen

Funklehrgang – Digital

Zur Feuerwehrarbeit gehört auch, dass man die digitale Kommunikation beherrscht. Gegenüber der bisherigen analogen Funktechnik sind bei der neuen digitalen Funkmethode doch einige gravierende Unterschiede zu beachten. Der Feuerwehrunterkreis Marktredwitz veranstaltete im April bei der Feuerwehr Selb einen Lehrgang für digitales Funken, bei dem die Teilnehmer ihr bisheriges Wissen über diese neue Technik und ihre Anwendungsmöglichkeiten vertiefen konnten.  An dem zwei Tage dauernden Lehrgang nahm  von unserer Seite Hauptfeuerwehrfrau Heike Übler teil. Sie wird nun als Multiplikatorin ihr erlerntes Wissen auf diesem Gebiet innerhalb unserer Wehr weitergeben.

Ein Dank gebührt den Referenten, die es verstanden, dieses komplexe Gebiet des Digitalfunks den Kursteilnehmern in verständlicher Weise darzustellen und näher zu bringen.

 

Neuer Maschinist

Nico Wild hat vom 25. März bis 08 April 2017 am Lehrgang "Maschinist für Tragkraftspritzen und Löschfahrzeuge" nach der Feuerwehrdienstvorschrift "Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren" mit Erfolg teilgenommen. Herzlichen Glückwunsch!

Mit Nico Wild verfügt die Freiwillige Feuerwehr nun über eine Maschinistin und 15 Maschinisten.

Drei neue Gruppenführer für die Feuerwehr Hohenberg 

Wir freuen uns, dass wir seit heute drei neue Gruppenführer in unserer Feuerwehr haben. Eine Woche lang waren Tanja Chlup, Dominik Herzog und Gernot Rotart in der staatlichen Feuerwehrschule in Regensburg. Der Kurs besteht aus Unterrichten über Einsatztaktik bei Brand, technischer Hilfeleistung und Einsätzen mit Gefahrstoffen sowie Planspielen zu den verschiedensten Gefahrenlagen. Ebenso wurde in praktischen Übungen, in welchen der Kursteilnehmer als Gruppenführer die Mannschaft einteilt, je nach Gefahrenlage die entsprechenden Maßnahmen befiehlt und abarbeitet und das erlernte in die Praxis umgesetzt. Zum Abschluss muss in einer praktischen und theoretischen Prüfung ein Leistungsnachweis erbracht werden. Alle drei Kursteilnehmer haben das Lehrgangsziel erreicht und stehen nun als Gruppenführer im Übungs- und Einsatzdienst zur Verfügung. Besonders freuen wir uns natürlich das Tanja Chlup die erste weibliche Gruppenführerin in unsere Feuerwehr ist und selbstverständlich wünschen wir den Dreien immer ein gutes Händchen bei ihren Einsätzen.


 

 

Schulung Atemschutz

Die sogenannten Atemschutzgeräteträger sind bei Einsätzen den größten Gefahren ausgesetzt.  Um Menschen und Sachwerte zu retten, müssen sich diese Spezialisten der Feuerwehr in brennenden und verqualmten Räumen bewegen und sehen dabei oftmals die Hand vor den Augen nicht. Sie müssen nicht nur über eine sehr gute Kondition verfügen, sondern auch ein stabiles Nervenkostüm haben, um den physischen und psychischen Belastungen gewachsen zu sein.

Sie trainieren hart und üben immer wieder für ihre gefahrvollen Einsätze. Sie werden immer im Team eingesetzt und müssen sich aufeinander verlassen können. Jeder ist für seinen Partner verantwortlich, daher nehmen Eigen- und Fremdsicherung einen gewichtigen Teil des Trainings ein. Die Ausrüstung muss perfekt beherrscht werden, damit im Ernstfall verhängnisvolle Fehler vermieden werden. Um die Gefahren für die eingesetzten Teams weitestgehend zu minimieren und gegebenenfalls schnell Rettungskräfte vor Ort bringen zu können, werden die eingesetzten Teams auch von außen überwacht. Diese verantwortungsvolle Aufgabe muss daher genauso intensiv geschult werden.

Von den 42 erwachsenen Aktiven unserer Wehr sind  eine Frau und siebzehn Männer als Atemschutzgeräteträger ausgebildet.